Bartpflege: 7 Tipps wie dein Bart die Blicke auf sich zieht

die richtige Bartpflege – der Weg zum perfekt gepflegten Bart

Ein schöner Bart steht für Männlichkeit und verleiht so manchem eher zart wirkenden Männergesicht das gewisse Etwas. Möchte man sich einen Bart wachsen lassen, so können schnell einige Probleme auftauchen, wie zum Beispiel eingewachsenen Barthaare oder auch ein unangenehmes Jucken. Wurden diese und andere kleinen Startschwierigkeiten erstmal gelöst und du bist auf dem Weg zu deinem Traumbart, stellt sich noch immer die Frage, wie du diesen richtig pflegst, trimmst und richtig in Form hältst.
Bei uns findest du nun alle Antworten auf die Fragen rund um das Thema Bartwuchs, den richtigen Bartstyle und welche Pflegeprodukte es unbedingt braucht, damit dein neues Gesichtsaccessoire richtig gut zur Geltung kommt. So wirst auch du bald den Bart im Gesicht tragen können, der deinen persönlichen Style unterstreicht und dazu führt, dass du so manchen bewunderten Blick von anderen Männern erntest und sich Frauen nach dir umdrehen.

Die Bartwäsche

Die meisten von euch waschen wahrscheinlich täglich ihre Kopfhaare mit einem dafür geeigneten Shampoo. Möchtest du dir nun einen Bart wachsen lassen, so ist es wichtig zu wissen, dass du auch diesen mindestens einmal täglich ausreichend reinigen solltest, vor allem wenn es sich nicht nur um einen Dreitagebart handelt. Viele Männer neigen dazu, einfach ein normales Haarshampoo zu verwenden, wenn es um die Bartwäsche geht, davon ist aber abzuraten, da sich die Kopfhaut sehr stark von der Gesichtshaut unterscheidet und es auf diese Weise passieren kann, dass du einen starken Juckreiz produzierst. Stattdessen ist es besser, ein Bartshampoo zu verwenden, das speziell auf die Bedürfnisse deiner Gesichtsbehaarung und deiner Haut abgestimmt ist. Ein solches erhältst du mittlerweile in nahezu jedem Drogeriemarkt und möchtest du einen schönen gepflegten Bart, so darf ein solches Bartshampoo keinesfalls fehlen. Es sorgt nicht nur dafür, dass deine Barthaare, die um einiges dicker sind als die Haare auf dem Kopf, weich und geschmeidig werden, es lässt deine Gesichtshaut auch nicht austrocknen und sorgt für ein angenehm geschmeidiges Hautgefühl.
Die Wahl des geeigneten Shampoos für die Bartpflege kann sich aufgrund der großen Auswahl manchmal als gar nicht so leicht herausstellen, doch du solltest hier einfach auf dein Gefühl hören und im besten Fall ein Produkt wählen, das mit seinen natürlichen Inhaltsstoffen überzeugt und dessen Geruch du als angenehm empfindest. Bei der Anwendung wirst du sehr schnell merken, ob das Bartshampoo deinen Ansprüchen entspricht oder du doch lieber ein anderes ausprobierst.

Doch wie genau ist ein Bartshampoo anzuwenden?

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass das Bartshampoo zumindest zwei bis dreimal die Woche verwendet werden sollte. An den anderen Tagen reicht zumeist die Reinigung mit lauwarmem Wasser aus, um deinen Bart sauber zu halten. Bei der Anwendung des Bad Shampoos ist es zunächst wichtig, dass Gesicht zwar ausreichend mit warmem Wasser an zu feuchten, bevor du eine kleine Menge des Shampoos auf deine Hand gibst und es zwischen deinen Handflächen verreibst. Wieviel Shampoo du benötigst, ist ganz von deiner Bartlänge abhängig, der gesamte Bart sollte jedoch nach der Anwendung des Reinigungsmittels leicht mit Schaum bedeckt sein.
Nach einer kurzen Einwirkzeit ist es wichtig den gesamten Schaum mit lauwarmem Wasser wieder auszuspülen, bevor du den Bart anschließend mit einem frischen Handtuch trocknest. Auch die Trocknung mit einem Fön ist möglich, sollte aber aufgrund der empfindlichen Gesichtshaut eher vorsichtig vorgenommen werden.

Ein Bart, ein Kamm: warum du auf das Bartkämmen keinesfalls verzichten solltest

Nahezu jedermann, der kurze Haare besitzt verwendet kaum bzw. nie eine Büste oder einen Kamm. Möchtest du dir jedoch einen Bart wachsen lassen und hat dieser eine gewisse Länge erreicht, so wirst du nicht umhin kommen, diesen regelmäßig zu kämmen, wenn du möchtest, dass deine neue Gesichtsbehaarung gepflegt aussieht. Barthaare sind nicht nur um einiges dicker als Kopfhaare, sie sind auch widerspenstiger und wachsen daher schnell in alle Richtungen, wenn sie nicht regelmäßig bei der Bartpflege gebändigt werden.
Es gibt daher einige gute Gründe, warum du regelmäßig zum Bartkamm greifen solltest:

  • Der Bart erhält eine schöne Form und kleine Verknoteten können schnell entdeckt und beseitigt werden. So wird die regelmäßige Bartpflege um einiges erleichtert und auch dein Erscheinungsbild wirkt gepflegt.
  • Das Kämmen sorgt zudem dafür, dass dein Bart gereinigt wird und sich keine unschönen Essensreste oder andere Fremdkörper darin verstecken können. Nichts wirkt unattraktiver als ein Mann mit Bart, bei dem man erkennen kann, was seine letzte Mahlzeit war. Achte daher immer darauf, dass dir das nicht passiert.
  • Deine Barthaare werden glänzender und geschmeidiger, weil sich durch den regelmäßigen Kämmvorgang der Talg, der in den Hautzellen gebildet wird, besser verteilt. Auf diese Weise kannst du dir einiges an Pflegeprodukten ersparen und du musst diese nur für die normale Bartpflege verwenden, anstatt sie dir täglich auf den Bart zu geben. Außerdem wird es dir deine Freundin beim Küssen danken, wenn dein Bart nicht unangenehm kratzt, sondern sich weich und geschmeidig anfühlt.
  • und einen weiteren Vorteil, der häufig unterschätzt wird, bringt das regelmäßige Bartkämmen mit sich, nämlich der Bartwuchs kann stimuliert und somit verbessert werden. Das liegt an der leichten Massage, die das Kämmen des Bartes mit sich bring und die dafür sorgen wird, dass du auf Dauer einen dichteren und schöneren Bart erhältst.

Ob du nun einen Bartkamm oder doch lieber eine Bartbürste verwendest, hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben und natürlich auch von der Bartlänge ab. Bei einem sehr lange Bart solltest du zusätzlich zum Bartkamm eine Bartbürste verwenden, die hingegen bei einem kürzeren Bart in den meisten Fällen nicht notwendig ist.

Das kleine Zaubermittel der Bartpflege : das Bartöl

Jeder Mann, der sich einen Bart wünscht, träumt von einem langen gepflegten und vor allem glänzenden Gesichtshaar, das nicht störrisch in alle Richtungen steht, sondern gepflegt und männlich aussieht. Da die Barthaare jedoch wie bereits erwähnt, um einiges dicker und daher auch störrischer sind als zum Beispiel Kopfhaare, ist dieser Wunsch oft gar nicht so einfach zu erreichen. Doch es gibt ein kleines Wundermittel, das dir dabei helfen kann, den Bart zu bekommen, den du dir wünschst und daher bei der Bartpflege keinesfalls fehlen darf. Dabei handelt es sich um das sogenannte Bartöl. Auch dieses Pflegeprodukt für den Bart ist mittlerweile in einer großen Auswahl sowohl in Drogeriemärkten als auch im Internet erhältlich und sollte je nach individuellem Geschmack gewählt werden. Vor allem die angebotenen Duftrichtungen unterscheiden sich zum Teil sehr stark voneinander und da der Bart sich sehr nahe an deiner eigene Nase befindet, ist es wichtig ein Produkt zu wählen, dass du gut riechen kannst. Bei den Inhaltsstoffen wiederum solltest du darauf achten, dass sie auf deine Haarstruktur abgestimmt sind und wenn du zum Beispiel besonders dicke und störrische Barthaare hast besonders viele Pflegestoffe in dem Bartöl enthalten sind
Beim Auftragen des Bartöls ist es entscheidend, die richtige Menge zu wählen, denn nur auf diese Weise wirst du mit dem Ergebnis zufrieden sein. Was viele nicht wissen ist, dass nicht nur dein Bart sondern auch die Gesichtshaut leicht mit dem Öl benetzt sein sollte, wofür bei kurzen und mittleren Vollbärten im Normalfall bereits 4-5 Tropfen ausreichend sind. Achte bitte unbedingt darauf, zunächst etwas weniger Bartöl zu verwenden und die Dosis zu erhöhen, falls die verwendete Menge zu niedrig war. Hast du nämlich erstmal zu viel Bartöl verwendet, musst du das gesamte Produkt aus dem Bart waschen, da es ansonsten passieren kann, dass dieser erst recht fettig und ungepflegt aussieht. Wichtig ist zudem das Bartöl mit einem Kamm einzuarbeiten. Gib dafür die benötigte Menge auf deine Handfläche und anschließend auf den Bart, bevor du mit dem Kamm nacharbeitest und auf diese Weise das Öl von oben nach unten verteilst. So werden auch deine Haarspitzen mit ausreichend Öl versorgt und ein glänzender gepflegter Bart wird das Ergebnis sein.

Bartstyling : die richtige Bartwichse macht‘s möglich

Ein weiteres Mittelchen, das bei der Bartpflege in den meisten Fällen nicht fehlen darf, ist die sogenannte Bartwichse. Doch was genau wird darunter verstanden?
Wahrscheinlich ist es dir auch schon mal so ergangen: man sieht einen anderen Mann mit einem toll gestylten Bart, der perfekt gezügelt ist und fragt sich, wie der Bart so gut hält. In den meisten Fällen heißt das Zaubermittel Bartwichse und du bekommst es mittlerweile in jedem gut sortierten Drogeriemarkt. Tatsächlich wird dieses Pflegemittel für den Bart bereits seit dem 19. Jahrhunderts verwendet, wo es vor allem reichen und adeligen Menschen vorbehalten war, das teure Pflegeprodukt zu verwenden und so ihre Bärte toll zu stylen.

Dabei gibt es zwei verschiedene Produkte, die voneinander zu unterscheiden sind und je nach Verwendungszweck angewendet werden sollten. Die ungarische Bartwichse ist dazu geeignet, um den Oberlippenbart in Form zu bringen und einzelne Barthaare oder auch den ganzen Bart davon abzuhalten, über deine Oberlippe zu hängen. Die bayerische Bartwichse hingegen eignet sich perfekt dafür, um den Bart zu zwirbeln und den ganzen Tag in Form zu halten, da sie um einiges schneller und auch stärker aushärtet.

Bist doch der Suche nach einem Produkt, das deinen Bart zwar in Form hält, ihn aber nicht wirklich aushärten lässt, so könnte die sogenannte Bartpomade deine perfekte Alternative zu der klassischen Bartwichse sein. Vor allem bei den besonders im Moment sehr angesagten Vollbart sorgt diese dafür, dass dein Bart perfekt in Form ist, ohne dabei starr und unbeweglich zu wirken. Du verleihst einem Vollbart mit diesem Pflegeprodukt nämlich ausreichend Halt, sorgst dafür, dass abstehende Barthaare angelegt werden und du verleihst deinem Gesichtshaar zudem einen angenehmen Duft, der sich wie ein leichtes Parfüm über deine Gesichtshaare legt.

Den Begriff Pomade kennst du wahrscheinlich bis jetzt nur aus der Haarpflege. Dieses unterscheidet sich in Form und Konsistenz kaum von dem Produkt, das speziell für den Bart gedacht ist, die Inhaltsstoffe sind aber dennoch zum Teil sehr unterschiedlich. Du solltest zudem wissen, dass die Bartpomade oder auch die Bartwichse meist in erster Linie dazu dient, deinen Bart richtig zu stylen wodurch weniger Wert auf pflegende Inhaltsstoffe gelegt wird. Ein Bartöl darf daher auch bei der Verwendung einer Bartwichse keinesfalls fehlen, wenn du dein Gesichtsaccessoire richtig pflegen möchtest. Ganz im Gegenteil, wendest du in regelmäßigen Abständen Bartwichse oder Bartpromenade an, so kann es schnell passiere,n dass deine Haare trockener und steirischer werden, wodurch eine höhere Dosierung und vielleicht sogar häufigere Anwendung des Bartöls nötig wird.

Bei der Verwendung der Bartwichse oder der Badpromenade solltest du darauf achten, dass dein Bart absolut trocken ist, denn nur so wirst du den Halt bekommen, den du dir für dein Bartstyling wünschst. Möchtest du, dass die Bartwichse besonders hart wird und deinem Gesichtshaar die optimale Stehkraft verleiht, ist es ein guter Tipp, das Stylingprodukt zusätzlich mit einem Fön auszuhärten. So bekommst du bestimmt den Halt, den du dir wünschst.

Der perfekte Schliff – den Bad richtig stutzen

Ein schön getrimmter Bart wirkt nicht nur gepflegter, sondern auch sauberer. Daher ist es besonders wichtig, dass du deine Gesichtsbehaarung in regelmäßigen Abständen zurechtstutzt und so dafür sorgt, dass dieser die richtige Form erhält.

Wichtig ist dabei zu wissen, dass kein Meister einfach vom Himmel gefallen ist und es einiges an Übung benötigt, bis das Trimmen des Bartes einfach von der Hand geht. Am besten ist es daher, wenn du von Anfang an regelmäßig dafür sorgst, dass dein Bart die richtige Form erhält, auch wenn dieser noch lange nicht die Länge erreicht hat, die du dir wünscht.

Auf diese Weise wirst du den richtigen Umgang mit dem Barttrimmer immer besser erlernen und bald dauert es nur wenige Minuten, bis der Bart gezähmt ist und perfekt gepflegt aussieht. Dabei ist es jedoch besonders wichtig, das richtige Werkzeug zu verwenden und immer dafür zu sorgen, dass dein Barttrimmer sauber ist und sich keine abgeschnittenen kleinen Härchen in der Klinge befinden, da diese dafür sorgen können, dass der Rasierer rupft und du nicht das Schnittergebnis erhältst, dass du dir wünscht. Auch die Schärfe der Klinge ist entscheidend und daher solltest du darauf achten, diese in regelmäßigen Abständen zu ersetzen. Von Zeit zu Zeit kann es ebenfalls ganz angenehm sein, sich vom Barbier deines Vertrauens den Bart schneiden und stylen zu lassen. Es handelt sich hierbei um spezielle Friseure, die sich um die Bedürfnisse ihrer männlichen Kunden kümmern und den richtigen Umgang dem zeitweise besonders störrischen Barthaar perfekt beherrschen.

Generell gibt es aber nicht viele Dinge, die du falsch machen kannst, wenn du es bevorzugst, deinen Bart zu Hause vor dem Spiegel in die richtige Form zu bringen. Ein Fehler, der jedoch unbedingt vermieden werden sollte ist, deinen Trimmer ganz am Anfang bereits auf eine sehr kurze Haarlänge einzustellen, da es sonst ganz schnell passieren kann, dass du mehr Haare verlierst, als du eigentlich geplant hast. Wähle daher die höchstmögliche Einstellung und tastet sich langsam an dein Wunschergebnis heran. Zudem sollte dein Bart immer vollkommen trocken sein, bevor du mit dem Schneiden beginnst, da die Haarstruktur sich zum Teil stark verändern kann, wenn der Bart nass ist oder sich auch noch Bartöl bzw. Bartwichse in diesem befindet.

Bringe deinen Drei-Tage in Form

Bist du stolzer Besitzer eines Drei-Tage-Barts, so kannst du beim Trimmen deines Bartes eigentlich nicht viel falsch machen. Stelle den Aufsatz einfach auf ein bis fünf mm ein und lege los. Bitte überprüfe die Auswahl der richtigen Einstellung lieber ein zweites Mal, bevor du wirklich loslegst. Vielen Männern passiert es vor allem Stresssituationen häufig, dass eine zu niedrige Stufe gewählt wird und auf einmal der Bartwuchs von mehreren Wochen im Waschbecken landet, ohne dass man das eigentlich wollte. Besonders gepflegt und akkurat wird dein Drei-Tage-Bart werden, wenn du ihn über mehrere Wochen hinweg wachsen lässt und ihn dabei immer etwas zurechtstutzt, sodass sich dieser nicht schön langsam in einen echten Vollbart verwandelt. Die Häufigkeit des Trimmen hängt dabei natürlich ganz stark von deinem individuellen Bartwachstum ab und auch die gewünschte Kontur kannst du deinem eigenen Geschmack entsprechend wählen. Möchtest du ein etwas breiteres Gesicht schmaler wirken lassen ist es ein guter Tipp, den Bart nicht bis zu den Kieferknochen wachsen zu lassen, sondern zwei bis drei cm darunter eine klare Kontur zu schneiden.

So wird dein Vollbart zum echten Hingucker

Auch wenn einige Männer es für unnötig halten, ihren Vollbart zu trimmen solltest du wissen, dass dies ab einer gewissen Länge unbedingt notwendig ist, wenn dein Gesichtsschmuck gepflegt und attraktiv wirken soll. Zudem ist es so möglich, deinem eigenen Schönheitsideal mithilfe deines Bartes näher zu kommen und deine Gesichtsform auf diese Weise zu optimieren. Wünscht dir zum Beispiel ein markantes Gesicht, so kannst du mithilfe eines Goatees dafür sorgen, dass dein Kinn an Ausdruck gewinnt. Bei einem sehr schmalen Gesicht hingegen ist es empfehlenswert, mit einem voluminösen Backenbart für mehr Fülle zu sorgen. Eine schmale Oberlippe lässt sich zum Beispiel mit einem dichten Oberlippenbart perfekt kaschieren, wobei du unbedingt darauf achten solltest, dass sich keine kleinen Haare zu nahe am Mund befinden, da dieses von den Trägern meist als sehr unangenehm und störend empfunden wird.

Verschiedene Bartformen im Vergleich

Egal ob kurz oder lang, buschig oder doch lieber glatt: Bärte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und jeder Mann versucht genau die Bartform zu finden, die perfekt zu seinem Gesicht passt und seinen individuellen Style noch besser zur Geltung bringt. Bei uns erfährst du nun, was die unterschiedlichen Bartformen ausmacht und zu welchen Charaktertypen diese am besten passen. So wird es dir bestimmt leichter fallen, den für dich perfekten Bartstyle zu finden.

Der Drei-Tage-Bart

Der Drei-Tage-Bart gehört nicht nur zu den beliebtesten Barttypen, er findet sich auch am häufigsten in den Gesichtern von Männern und das hat mehrere Gründe. Zum einen handelt es sich hierbei um eine der einfachsten Bartformen, da dieser schnell und unkompliziert nach mehreren Tagen ohne Rasieren zum Vorschein kommt und er wenig Pflege erfordert. Entscheidet sich ein Mann für diesen Bart, so scheint ihm die Lust nach Abenteuer ins Gesicht geschrieben zu sein und vor allem Männer, die sich wenig Zeit für das Rasieren nehmen möchten, entscheiden sich häufig für diese Bartvariation.

 

Dreitagebart

Der Ziegenbart

Bei einem Ziegenbart handelt es sich um einen nicht allzu langen Kinnbart, der an die Gesichtsbeharrung einer Ziege erinnert und daher auch seinen Namen erhält. Entscheidet man sich für diesen Bart, so wird dem Träger wildes Temperament und Abenteuerlust nachgesagt. Vor allem für Männer mit einem kurzen ovalen Gesicht ist diese Bartform besonders geeignet, da der Ziegenbart das Gesicht länger erscheinen lässt.

Ziegenbart

Der Henriquatre

Hierbei handelt es sich um eine Bartform, die nach dem Französischen König Heinrich IV benannt wurde und eine rund um den Mund stehende Behaarung bezeichnend. Bartträger, die sich für diese Form entscheiden werden häufig als sanft, romantisch aber auch maskulin erotisch bezeichnet ,müssen jedoch besonders auf das akkurate Trimmen des Bartes achten, wenn dieser gepflegt wirken soll. Zeichnet sich dein Gesicht durch eher runde Züge aus, ist es besser von diesem Bart die Finger zu lassen, da dein Gesicht ansonsten noch runder erscheint.

Henriquatre Bart

Die Koteletten

Bei dem Kotelettenbart kann es schnell passieren, dass dieser mit dem Backenbart verwechselt wird. Bei dieser Bartform bleiben allerdings wirklich nur die Koteletten stehen und man erhält ein Styling, das an die Glanzzeit des Rock ‚n‘ Roll und sowie an Elvis Presley erinnert. Egal, ob du dich für etwas breitere oder doch lieber schmale Streifen entscheidest, der Stil ist vor allem in der besonders beliebten Rockabilly-Szene äußerst angesagt. Bei dieser Bartvariation ist es jedoch ebenfalls sehr wichtig exakt zu trimmen, da die Koteletten absolut symmetrisch sein müssen, um gepflegt und professionell gemacht wirken.

Koteletten Bartstyle

Der Moustache

Die Bartform zählt zu den allzeit beliebten Klassikern, der aber dennoch gerade ein echtes Comeback zu feiern scheint. Der Moustache zeichnet sich dadurch aus, dass er sich ausschließlich oberhalb der Oberlippe befindet und dabei spielt es keine Rolle, ob dieser kurz, lang, gestutzt oder vielleicht sogar gezwirbelt ist. Vor allem immer mehr junge und sehr modische Männer entscheiden sich für das Tragen dieses Bartes, um ihren individuellen Style zu unterstreichen und sich von der Masse abzuheben.

Moustache Bartstyle

Der Vollbart

Ein weiterer absoluter Klassiker unter den Bärten ist neben dem Moustache natürlich auch der Vollbart, der vor allem in den letzten Jahren wieder für viel Aufsehen gesorgt hat. Träger eines Vollbarts gelten als besonders geheimnisvoll, wild und erinnern an Holzfäller, die jederzeit in der Lage sind, für ihre Familie ein Tier zu jagen. Wenn auch du einen solchen Bart möchtest, so ist dieses Ziel mit etwas Geduld und Bartpflege in den meisten Fällen erreichbar, ein dichter Bartwuchs ist jedoch die Voraussetzung, um einen schönen Vollbart zu erhalten.

Vollbart Bartstyle

Der Chin-Strap

Bei dieser Bartvariation zeichnet die Gesichtsbehaarung die Gesichtskonturen des Trägers nach und betont diese somit. Es handelt sich dabei um einen feinen Bartstreifen, der sich entlang der Wangen zieht und sich am Kinn mit der anderen Seite verbindet. Entscheidet man sich für diese Bartform, ist das mit besonders viel Zeitaufwand verbunden, da er regelmäßig in Form gebracht werden muss, um gepflegt auszusehen.

Chinstrap Bartstyle

Der Anchor

Der sogenannte Anchor Bart zeichnet sich, wie sich bereits am Namen erkennen lässt, durch eine Haarvariation aus, die an einen Anker erinnert. Bei dem Anchor werden zwei Bartformen Bartvariation kombiniert und zwar der klassische Moustache mit einem Chinn-Strap . Für diese Plattform sollten sich all jene Männer entscheiden, die mit besonderer Eleganz glänzen möchten und dabei dennoch männlich wirken wollen.

Anchor Bartstyle

Der Fu Manchu

Ein Fu Manchu besteht aus einem geraden Schnurrbart, der jedoch mit einem senkrechten Streifen unter dem Mund kombiniert wird. Diese Bartvariation ist nicht besonders schwer in Form zu halten und hebt sich dennoch stark von anderen ab. Möchtest du dich also von anderen Bartträgern unterscheiden, so könnte der Fu Manchu genau das richtige für dich sein.

Fu Manchu Bartstyle

Der Hollywoodian

Wie du bereits einen Namen erkennen kannst, erinnert ein gut gepflegter Hollywoodian an die glamourösen Filmschauspieler, die sich früher und heute noch auf den edelsten Partys dieser Welt tummeln. Wenn auch du dich für diese Bartvariation entschieden hast, so ist es wichtig die Backen komplett glatt zu rasieren und den Rest der Gesichtsbehaarung als Vollbart stehen zu lassen. Es handelt sich hierbei also um eine edlere Variante des Vollbarts, die sehr gut in die heutige Zeit passt und die alltagstauglich ist. So kann der Mann von heute einen schönen Vollbart tragen, der uns an die Abenteuer in der Wildnis denken lässt und dennoch im Büro seiner täglichen Arbeit nachgehen. Besonders auf Frauen wirkt diese Form des Bartes besonders anziehend, weshalb sie auch die teilweise doch recht zeitintensiver Pflege absolut Wert ist.

Hollywoodianer Bartstyle

Der Soul Patch

Der Soul Patch Bart ist eine besondere Version des Chin Puff, wobei er sich vor allem dadurch auszeichnet, dass der Haarstrich unter der Unterlippe bis zum Kinn die Form eines Dreiecks darstellt. Vor allem für sehr extrovertierte Männer, die zeigen möchten, dass sie sich von anderen unterscheiden, ist diese Gesichtsbehaarung besonders geeignet. Wichtig ist hierbei jedoch auf ein ansonsten absolut glatt rasiertes Gesicht zu achten, damit der Bart auch wirklich zur Geltung kommen kann.

Soul Patch Bartstyle

Der Sparrow

Bei dem Sparrow Bart denken wahrscheinlich die meisten von euch sofort an den verrückten Piraten Captain Jack Sparrow aus der Fluch der Karibik-Reihe und das ist nicht verwunderlich, denn genau nach dieser Figur ist er beanannt. Er zeichnet sich durch einen schönen Moustache aus, der mit einem zum Beispiel geflochten oder gezwirbelten Kinnbart kombiniert wird. Möchtest du deinen Stil verändern oder passt zu dir bereits der Look eines wilden Piraten, dann ist diese Bartform die perfekte Wahl für sich. Er erfordert jedoch einiges an Pflege und du solltest einen guten gleichmäßigen Bartwuchs besitzen, wenn du dich für diese Variation entscheiden möchtest.

Sparrow Bartstyle

Der Zappa

Der Zappa kommt ebenfalls wie die Koteletten aus den besten Tagen des Rock’N’Roll und sorgt dafür, dass diese aufregende Zeit ein Reunion in unseren Gesichtern erlebt. Dieser ist tatsächlich nach dem unsterblichen Frank Zappa benannt, der seinen voluminösen Moustache mit einem Unterlippenbart kombinierte und als Inbegriff von Sex, Drugs und Rock’N’Roll galt. Männer, die einen solchen Bart tragen traut man daher absolut zu, dass sie wissen, wie man gute Partys feiert.

Zappa Bartstyle

Der Victor-Emanuel-Bart

Eine besonders edle Bartform ist der sogenannte Victor Emanuel Bart, der seinen Namen von einem der drei Musketiere erhalten hat. Die besondere Bartform ist daher auch als Musketiere- oder Knebelbart bekannt und es handelt sich dabei um einen exakt gezwirbelten Moustache, der mit einem exakt getrimmten Ziegenbart kombiniert wird. Diese besondere Gesichtsbehaarung zeichnet sich nicht nur durch exakte Formen aus, er muss auch gut gepflegt und in Form gebracht werden, damit er richtig zur Geltung kommt. Dennoch handelt es sich hierbei um eine sehr edle und geschmackvolle Bartvariation, die vor allem die Herzen vieler Frauen höher schlagen lässt.

Victor Emanuel Bartstyle

Der ZZ

Der ZZ-Bart ist ebenfalls nach Größen des Rock ‚n‘ Roll benannt und zwar der Band ZZ Top. Die mittlerweile bereits etwas älteren Herren pflegen bis zum heutigen Tag ihre extrem langen Vollbärte. Auch der ZZ schreit wie der Zappa nach Rebellion und ehrt die Legenden der Rockwelt. Eines ist jedoch wichtig zu wissen, bevor man sich für diesen Bart entscheidet, es kann nämlich je nach Bartwuchs viele Monate oder sogar Jahre dauern, bis du endlich die gewünschte Länge erreicht hast. Dann wirst du jedoch für deine Geduld belohnt werden und mit deinem einzigartigen Vollbart die neidischen Blicke anderer Männer und die bewunderten Blicke von Frauen auf dich ziehen.

ZZ Bartstyle

Dem Bart wachsen lassen und dennoch gepflegt aussehen? So funktioniert´s

Wie bereits erwähnt kann es zum Teil sehr lange dauern, bis man die Wunschlänge seines Bartes endlich erreicht hat. Das liegt vor allem daran, dass genau wie das Kopfhaar auch die Barthaare unterschiedlich langsam bzw. schnell wachsen. Auch die Dichte des Bartes unterscheidet sich von Mann zu Mann teilweise sehr stark und oft sind es genau die Männer, die sich sehr gerne einen dichteren Bart wünschen würden, denen das Wachstum der Barthaare einen Strich durch die Rechnung macht. Mach dir also keine Sorgen darüber, wenn es etwas länger dauert bis du deinen Wunschbart hast und denke immer daran, dass es vielen Männern genau wie dir geht. Es gibt aber dennoch einige Tipps und Tricks mit denen du dafür sorgen kannst, dass deine Gesichtsbehaarung gepflegt aussieht und die Form erhält, die du dir wünschst.

So ist es zum Beispiel wichtig von Anfang an dafür zu sorgen, dass alle Barthaare eine einheitliche Länge besitzen und somit gleichmäßig wachsen können. Zu diesem Zweck ist es unbedingt notwendig, dass du dir einen Bartschneider zu legst und dich im besten Fall für ein Modell entscheidest, bei dem du die Klingen immer wieder nachkaufen kannst, da du auf diese Weise dafür sorgst, dass dieser dauerhaft exakte Ergebnisse verspricht.

Hast du dich bis jetzt vielleicht sogar täglich rasiert, möchtest dir nun aber einen Bart wachsen lassen, solltest du dafür sorgen, dass deine Haut diese Umstellung gut meistert und es nicht zu Pickelchen, roten Stellen oder sogar unangenehmen Juckreiz kommt. Das gelingt am besten, wenn du beginnst morgens und abends eine leichte Feuchtigkeitscreme aufzutragen oder auch ein Bartöl zu verwenden. Mit diesen einfach umzusetzenden Tipps wird es dir bestimmt gelingen, deinen Traumbart Schritt für Schritt näher zu kommen und dabei immer gut gepflegt auszusehen.

Bart färben – so hilfst du der Natur etwas auf die Sprünge

Viele Männer üben sich in Geduld, lassen ihren Bart wachsen und widmen seiner Pflege viel Zeit, nur um dann doch nicht das Ergebnis zu erhalten, dass sie sich eigentlich erwartet haben. Bei diesen kleinen Problemen, wie den folgenden, kann das Färben des Bartes schnelle und unkomplizierte Abhilfe zu schaffen:

  • Während die Kopfhaare noch in alter Farbe erstrahlen, ist der Bart bereits grau. Das Gesamtbild wirkt somit alles andere als harmonisch und der Bartträger möchte seine ursprüngliche Bartfarbe zurück haben.
  • Die Barthaare unterscheiden sich im Farbton leicht von den Kopfhaaren und sind vielleicht zu dunkel, zu hell oder auch etwas rotstichig.

Natürlich wirst du nun vielleicht denken, dass das Bartfärben mit viel Aufwand verbunden ist, das das muss jedoch nicht sein. Vor allem, wenn du nur ein paar wichtige Tipps beachtest, wirst du schnell zum optimalen Ergebnis gelangen, ohne dabei einen oder mehrere Fehlversuche in Kauf nehmen zu müssen.

Zunächst ist jedoch wichtig immer daran zu denken, dass dein Bart genauso wie alle anderen Körperhaare einem kontinuierlichen Wachstumsprozess unterliegen und daher vor allem bei sehr kurzen Bärten die Farbe bereits nach einigen Tagen wieder heraus gewachsen sein kann. Möchtest du dennoch ein gleichmäßiges und vor allem dauerhaftes Farbergebnis erzielen, musst du den Färbeprozess in regelmäßigen Abständen wiederholen.

Natürlich kannst du deinen Bart auch beim Barbier oder beim Friseur färben lassen, doch das kostet nicht nur viel Geld sondern dauert meist auch länger, als wenn du die Farbe gleich selbst Badezimmer aufträgst.

Der erste Schritt auf dem Weg zum perfekten Farbergebnis ist die Wahl der richtigen Bartfarbe, wobei du dich hier im besten Fall einfach an deiner natürlichen Haarfarbe orientierst. Gehe dazu im besten Fall in einem Drogeriemarkt oder ein Fachgeschäft für Haarwerbeprodukte und wähle aus der Vielzahl an verschiedenen Marken und Farbvarianten. Da die Barthaare um einiges dicker sind, nehmen sie die Farbe besonders gut auf, warum sich viele Männer auch für einen etwas helleren Farbton entscheiden. Wenn du deinen Bart zum ersten Mal färbst, kann es eine gute Idee sein, ebenfalls einen Farbton heller zu wählen als deine eigentliche Haarfarbe und das Färbeprodukt im Zweifelsfall dafür lieber zweimal aufzutragen. Wird der Bart nämlich zu dunkel, kann dieses Farbergebnis meist nicht mehr rückgängig sondern nur mehr abgeschwächt werden und du musst deinen Bart vielleicht sogar komplett abrasieren. Eine andere Möglichkeit ist es die Farbe einfach nicht zu lange einwirken zu lassen, um das Ergebnis etwas abzuschwächen.
Schritt für Schritt zum perfekten Ergebnis

1. Teste die Hautverträglichkeit

Bevor du mit dem Färben beginnst solltest du unbedingt die Hautverträglichkeit des Produktes testen. Das machst du am besten, indem du eine kleine Menge des Bartfärbemittels auf deinem Unterarm aufträgst und einige Tage wartest, ob eine Reaktion auftritt. Ist das nicht der Fall, kannst du bedenkenlos mit dem Färben loslegen.

2. Bereite das Färbemittel vor

Hierbei ist es wichtig die Anleitung, die du beim Kauf des Färbemittels erhältst, exakt zu beachten und es dementsprechend anzurühren.

3. Trage das Färbemittel auf

Je nach Konsistenz kannst du die angerührte Farbe mithilfe eines Pinsels oder auch mithilfe der beigelegten Handschuhe auftragen. Dabei ist es wichtig, möglichst keine Flecken auf der Haut oder der Kleidung zu hinterlassen, da diese schwer bis gar nicht zu entfernen sind.
Zu diesem Zweck kann es ein guter Tipp sein, die Hautstellen, die sich in der Nähe des Bartes befinden mit etwas Creme einzureiben, um eventuelle Farbspritzer leichter entfernen zu können.

4. Die Einwirkzeit

Folge exakt der Anleitung des Farbprodukts und versuche die Einwirkzeit keinesfalls zu überschreiten, da das Ergebnis sonst verfälscht ausfallen kann.

5. Das Auswaschen des Färbemittels

Nach dem Ablauf der Einwirkzeit ist es wichtig, das Produkt mit ausreichend warmem Wasser auszuspielen und zwar solange, bis alle Farbrückstände restlos entfernt sind. Das geht am besten direkt unter der Dusche wobei die anschließende Verwendung eines Bartshampoos empfehlenswert ist.
Nun solltest du noch eine kürzen Trocknungszeit das Ergebnis erhalten, dass du dir gewünscht hast. Ist das nicht der Fall, kann das Farbergebnis mithilfe eines sogenannten „ „Clarifying Shampoos“ noch nachgebessert bzw. etwas korrigiert werden.

Den Bart richtig stylen-die Königsdisziplin eines jeden Bartträgers

Egal, ob du einen klassischen Vollbart, einen im Trend liegnden 3-Tage-Bart oder doch einen extravaganten Oberlippenbart trägst, erst durch die regelmäßige Pflege und das richtige Styling deiner Gesichtsbehaarung wird dein Look perfekt. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass je nach Bartvariation teilweise ein sehr unterschiedlicher Zeitaufwand für das richtige Styling des Bartes betrieben werden muss, damit dieser richtig zur Geltung kommt. Hierbei solltest du jedoch wissen, dass noch lange kein Meister vom Himmel gefallen ist und du wahrscheinlich erst mit der Zeit herausfinden wirst, wie das richtige Styling in deinem individuellen Fall genau aussieht und wie du dieses möglichst zeitsparend in deinen Alltag integrieren kannst. Die Wahl der richtigen Pflegeprodukte, die deinem Bart flexiblen Halt geben können, ohne ihn dabei zu beschweren ist hierbei ein wichtiger Faktor, der nichts unterschätzt werden darf.

Je nach Gesichtsform gibt es jedoch verschiedene Bartstyles, mit deren Hilfe du deinen Look perfektionieren kannst.
Hast du zum Beispiel ein rundes Gesicht, ist ein etwas längerer Kinnbart die perfekte Wahl. Bei einem länglichen Gesicht hingegen sollte der Bart an den Seiten etwas dichter sein.

Egal, für welche Bartvariation du dich schlussendlich entscheidest, nimm dir jeden Tag etwas Zeit für dessen Pflege und ab einer gewissen Länge ist das regelmäßige bürsten sowie das Waschen des Bartes unumgänglich, damit er gepflegt und einfach gut aussieht. Mit etwas Bartpomade oder auch Bartwichse verleihst du ihm schließlich den perfekten Look und dein Bart wird den ganzen Tag über die Form behalten, die du dir wünschst.
Mit diesen Tricks wirst auch du bald zum glücklichen Bartträger, über den Männer und Frauen sagen werden, dass er einfach das gewisse Etwas besitzt.

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